Ereignisse aus verschiedenen Regionen der Welt
Kanada legt dem GröDaZ die Karten
Anders als die unterwürfigen Europäer unter von der Leyen findet Kanada einen selbstbewussten Weg im Umgang mit Trump, dem GröDaZ (Größter Dealmaker aller Zeiten). Kanada reagiert "Dollar für Dollar" mit Gegenzöllen und lässt sich nicht einschüchtern.
Der Verhandlungsexperte Matthias Schranner stellt gem. Bild-Online in seinem neuen Buch ein Rezept gegen Trumps Verhandlungsstrategie vor:
- Nicht einknicken.
- Nicht einschüchtern lassen.
- Nicht provozieren lassen.
- Eigene Maximalforderungen stellen.
- Keine Angst vor einer Eskalation zeigen.
- Trumps eigenen Zeitdruck gnadenlos ausnutzen.
- Erst kooperieren, wenn auch Trump einen Deal braucht.
Daran sollten sich die Europäer dringend orientieren, um den GröDaZ in die Schranken zu weisen.
Trump: Albern, kindisch, idiotisch
Führende Demokraten forderten jüngst die Republikaner auf festzustellen, dass Trump den Verstand verloren hat. Dass das der Fall zu sein könnte, zeigt sich vielfach an einem derart idiotischen Verhalten, wie man es von einem vernünftigen Menschen oder gar Staatsmann nicht erwarten würde.
Nun legte er in diesem Sinne nach. Er verhängte für Importe aus Kanada hohe Zölle auf in den USA begehrte Produkte, was sich Kanada nicht gefallen ließ. Das bis dato befreundete Land wehrte sich mit gleichen Zöllen. Das brachte Trump, der sich für allmächtig und unangreifbar hält, derart auf die Palme, dass er sich kindisch und albern rächte. Mit einem Dekret benannte er den Ontariosee, einen der fünf Großen Seen, durch den die Grenze zu Kanada verläuft, um in "Lake America". Damit zog er sich nicht nur den Spott ganzer Nationen zu, sondern zeigte erneut seine staatspolitische und diplomatische Inkompetenz und geistige Armseligkeit, wenn nicht gar Blödheit. Kein Land wird diese Nebensächlichkeit angesichts der Kriege und Notstände in aller Welt akzeptieren oder eine Bedeutung beimessen. Die Umbenennung ist, auf Deutsch gesagt, für´n Arsch. Nur die schleimenden Vasallen bei Google fügten in ihren US-Landkarten den Namen sofort ein. – Kanada reagierte im Übrigen gelassen in dem Sinne, dass der See ein für alle Mal Ontariosee heißen werde. Breitseite gegen einen Idioten!
Trump macht sich zu Witzfigur
Seine absehbare Erfolglosigkeit im Krieg gegen den Iran, möglicherweise Niederlage, treibt ihn zu neuen Irrsinnigkeiten. Nun hat er gedroht, die Straße von Hormus zu annektieren und zu amerikanischem Hoheitsgebiet zu erklären. Diese verrückte Idee, für die er zuerst einmal den Krieg gewinnen müsste, verpufft unter den Nachrichten und erregt keine Aufmerksamkeit mehr, wie all die vorangegangenen und nicht verwirklichten Drohungen. Trump hat sein Pulver verschossen. Seine Methode, mit Provokation Aufmerksamkeit zu erregen, ist angesichts seines realen Handelns zum Erliegen gekommen. Zu viel hat er gedroht und angekündigt und letztlich nicht gehalten: Den Panamakanal wollte er zurückholen, Grönland erwerben, Kuba übernehmen, Kanada zum 51sten Staat machen und, besonders wichtig, keine Kriege führen, die Soldaten heimholen, die Lebenshaltungskosten senken. Nichts, aber auch gar nichts davon ist ihm gelungen. Land und Leute sind seiner Hascherei nach Aufmerksamkeit müde geworden, und seine Zustimmungswerte sind im Keller.
Trump als "Chefdiplomat"
Es ist unfassbar, wie sich ein Regierungschef derart völlig frei von üblicher internationaler Diplomatie verhalten kann: Anfang August drohte Trump dem Iran wegen dessen Unwilligkeit zu verhandeln erneut mit totaler Vernichtung. Tags darauf legte er die Kehrwende hin und behauptete, der Iran habe um Verhandlungen gebeten, was das Regime umgehend als Lüge zurückweist. Die Frage steht im Raum, wie lange Trump sein Lügengebäude aufrecht halten kann. Er steht massiv unter Erfolgsdruck.
Kriege dieser Welt: Ukraine und Iran festgefahren
Weder Putin, noch Trump scheinen ernsthaft willens, die Kriege zu beenden. Experten sind sich sicher, dass Putin einen überzeugenden Sieg benötigt, um die ungeheuren menschlichen, materiellen und finanziellen Verluste vor seinem eigenen Volk zu rechtfertigen. Ansonsten, so schreibt ein Kenner Russlands, endet er, an einem Laternenmast aufgeknöpft. Es geht ihm längst nicht mehr um das Wohl seines Landes, sondern schlicht um das eigene Leben und den Erhalt der Macht für seine Clique. - Vergleichbar sieht es bei Trump aus. Auch er muss sich wegen der exorbitanten Steigerung der Benzinpreise rechtfertigen, ohne Chance, mit endlosen Bombardements die Iraner zu einem für ihn genehmen Friedenvertrag zu bewegen.
Diesel- und Heizölpreise schießen erneut in die Höhe
"Dank Trump", der sich in einen anscheinend unauflösbaren Konflikt mit dem Iran verrannt hat geht der Rohölpreis steil nach oben. In der Folge klettern an den Tankstellen die Preise, besonders für Diesel in ungeahnte Höhen. Wer sich zudem nicht rechtzeitig mit Heizöl versorgt hat, bekommt mit Literpreisen von Eineurofünfzig große Augen.
Spanien Weltmeister
Nach fünf Wochen endete die größte Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten für Spanien mit einem Sieg von 1:0 im Finale gegen Argentinien.
Eklat bei Fußballweltmeisterschaft
Intrigante Funktionäre und Politiker wie Infantino und Trump warfen ein übles Licht auf den Fußball. Während die deutsche Mannschaft direkt in der Ko-Runde ausschied, ging das Ringen um die Meisterschaft erbittert weiter. Am 5. Juni widerrief die FIFA auf Einschreiten von Trump die Entscheidung eines Schiedsrichters auf rote Karte für einen Spieler der Amis, der daraufhin im Spiel gegen Belgien antreten durfte. Belgien "rächte die Fußballwelt" und besiegte die Ami-Truppe mit 3:1!
Erdbebenkatastrophe in Venezuela
Als wäre die Welt mit den beiden Kriegen in der Ukraine und dem Iran nicht genug geplagt, da ereignet sich in Venezuela eine schreckliche Katastrophe. Ein furchtbares Erdbeben in einer einer Stärke von 7,5 zerstört große Teile der Hauptstadt Caracas. Tausende Menschen verlieren ihr Leben. Die tatsächliche Opferzahl wird sich möglicherweise erst ergeben, wenn alle Schuttberge beseitigt sind.
"Wer hätte jemals gedacht, dass ein Irrer wie dieser Präsident der Vereinigten Staaten werden würde?"
Die Wahl Trumps, führte er weiter aus, sei nur möglich gewesen, "weil wir eingeschlafen sind. Es war uns egal. Wir haben nicht gewählt".
Unter Verweis auf einen Besuch in der KZ-Gedenkstätte Dachau rief er zu Wachsamkeit auf: "Wir müssen die Anzeichen erkennen, diese Diktatur der Monster, wie schnell sie entsteht. Wir müssen wachsam sein!"
(Quelle: t-online.de)
Trump in der Wahrnehmung eines Hollywoodstars
Man kann es sich kaum vorstellen, wie Hollywoodstar Richard Gere öffentlich über Trump spricht und dabei mit seiner Ansicht wahrlich nicht allein dasteht! Bei einer Preisverleihung in Oslo sagte er:
"Wir leben im dunkelsten Moment, den ich auf diesem Planeten je erlebt habe. Am ersten Tag hat dieser Typ fast alles demontiert, was an der US-Regierung und am US-Volk gut war."